18. Mai 2020 - „Spätes Tagebuch“ Erinnerungen von Max Mannheimer - Lesung

Montag, 18. Mai 2020 · 19.30 – 21.00 h · Astoria-Saal, vhs Konstanz, Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
Kurs 10330 · Eintritt 7 EUR · Eintritt frei für Mitglieder DIG, GCJZK, JGK, Schüler/-innen und Studierende
mit Ausweis und vhs-Vortragskarte

Anlässlich 75 Jahre Befreiung KZ Auschwitz 2020
 „Spätes Tagebuch“
Aus den Erinnerungen von Max Mannheimer (1920 - 2016)
Lesung mit Michael Stacheder

Max Mannheimer hat alles durchlitten, was einem Menschen in dem von den Deutschen entfesselten Inferno zustoßen konnte: Demütigung, Vertreibung, Internierung im Ghetto, Tod fast der ganzen Familie in der Gaskammer, Arbeitslager und KZ, Hunger, Krankheit und Misshandlung. Wie durch ein Wunder hat er die Hölle überlebt. Mannheimer sprach lange nicht über das, was er erlebt hatte. Erst, als er irrtümlich seinen Tod nahe glaubte, entschloss er sich, für die Nachgeborenen das Erlittene festzuhalten.

Michael Stacheder ist Regisseur für Schauspiel und Musiktheater.

Eine gemeinsame Veranstaltung von vhs Landkreis Konstanz e.V., Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.

 
 

Informationen des Präsidiums