√úbersicht: Veranstaltungen von Oktober 2017 bis Januar 2018


VERANSTALTUNGEN OKTOBER 2017 – JANUAR 2018


Montag,  9. Oktober 2017 · 19.30 – 21.00 h · Astoria-Saal · vhs Konstanz  ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
Gebühr 7 EUR · gebührenfrei für Mitglieder DIG, GCJZK, JGK
   
Als die Juden nach Deutschland flohen
Ein vergessenes Kapitel der Nachkriegsgeschichte
 Vortrag von Hans-Peter Föhrding und Dr. Heinz Verfürth

1946/47 flüchteten, ausgelöst durch antisemitische Exzesse, 300.000 osteuropäische Juden, besonders aus Polen, ausgerechnet ins Land der Täter. Vor neuer Verfolgung retteten sie sich zumeist in die amerikanische Zone. Sie kamen keineswegs, um hier auf Dauer zu bleiben, sondern glaubten sich nur auf der Durchreise nach Palästina. Die Autoren des gleichnamigen Buches, Hans Peter Föhrding und Heinz Verführt, erzählen die Geschichte beispielhaft am Schicksal der Lea Waks.
Hans-Peter Föhrding ist freier Journalist, Dr. Heinz Verfürth freier Journalist und Autor
Buchtipp: Als die Juden nach Deutschland flohen, Kiepenheuer & Witsch, ISBN: 978-3-462-04866-7

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.  und vhs Landkreis Konstanz e.V.




VERANSTALTUNGSHINWEIS

Donnerstag, 12.10.2017  · 20.00 h Stadttheater Konstanz · Konzilstraße 11 ·  KONSTANZ ·
Theaterkasse Konstanz Tel. 07531-1900150

„ Botschaft der Liebe oder Botschaft des Hasses“
Vortrag von Hamed Abdel Samad

Hamed Abdel Samad ist ein deutsch-ägyptischer Politikwissenschaftler und Publizist.
Moderation: Dieter Löffler, Ressortleiter des SÜDKURIER




VERANSTALTUNGSHINWEIS
Donnerstag, 19.10.2017 ·  19.30 – 21.00 h · vhs Konstanz  ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
Gebühr 7 EUR
Jüdische Motive im Werk von Marc Chagall
mit Marie-Theres Scheffczyk, Kunsthistorikerin

Donnerstag, 26. Oktober 2017 · 19.30 – 21.00 h · Astoria-Saal ·  vhs Konstanz  · Katzgasse 7 · KONSTANZ ·  
Eintritt frei 
Margret Greiner:
„Charlotte Salomon: Es ist mein ganzes Leben.“

Charlotte Salomon, 1917 geboren, wächst in einem jüdischen Elternhaus in Berlin auf. Durch tragische Ereignisse in ihrer Familie und die Bedrohung durch den Nationalsozialismus ist der Tod in ihrem Leben allgegenwärtig. Als Jüdin diskriminiert, aus der Kunsthochschule gedrängt, flieht sie ins Exil nach Südfrankreich. Dort beginnt sie wieder zu malen; in 18 Monaten entstehen 1325 Bilder, aus denen sie 769 auswählt und unter dem Titel Leben? oder Theater? bündelt. Als 26-Jährige wird Salomon in Auschwitz ermordet. Anlässlich des 100. Geburtstags der Malerin rückt Margret Greiner in ihrer Biografie erstmals die intensiven Bilder und damit die Selbstdarstellung der Malerin in den Mittelpunkt ihrer atmosphärischen Erzählung, die einen neuen und einzigartigen Zugang zum kurzen, tragischen Leben der Künstlerin ermöglicht.
Margret Greiner arbeitete nach dem Studium der Germanistik und Geschichte als Lehrerin und Journalistin, auch im Ausland, von 2000-2002 lebte sie in Jerusalem. Mit ihren spannenden Büchern zum Thema Israel und Palästina während der 2. Intifada war sie mehrfach in Konstanz zu Gast.
 Buchtipp:  Charlotte Salomon “Es ist mein ganzes Leben“, Knaus Verlag, ISBN: 978-3-8135-0721-8

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.  und vhs Landkreis Konstanz e. V.



Samstag, 28. Oktober 2017 · 20.00 h · Wolkenstein-Saal · Kulturzentrum am Münster· Wessenbergstraße 43 · KONSTANZ ·   
Eintritt 18 EUR · erm. 14 EUR  · Mitglieder DIG, GCJZK e.V , JGK  
Kartenvorbestellung unter: streetmelody.klezmer@gmail.com
Abendkasse ab 19.30 h
Bluer than Blue – bloyer fun blo
Ein illustrierter jiddischer Liederzyklus

„Im Traum ist mir besser, im Traum ist mir leichter. Im Traum scheint mir der Himmel blauer denn blau.“
(Joseph Papiernikow). Dieser Zyklus jiddischer Lieder von 1939 bis 1945 beschreibt die Unerschütterlichkeit von Kreativität und Kunst unter schwierigsten Bedingungen. Bluer than Blue ist sowohl eine Widmung an kreativen Widerstand, als auch eine Erinnerung an die Kraft und Notwendigkeit der Kunst. Bluer than Blue ist eine polnisch-jüdische-deutsche Kooperation von international beachteten Künstler*innen  aus Krakau, Berlin und New York. Die Doppelpremiere fand 2011 in Krakau während des Internationalen Jüdischen Kulturfestivals und in der ehemaligen Oskar-Schindler-Fabrik statt.
Urszula Makosz – Gesang, Christian Dawid – Klarinette, Flöte, Michal Półtorak – Violine, Paweł Pierzchała – Klavier, Videoprojektionen von Avia Moore

Eine gemeinsame Veranstaltung von Klezmer Ensemble „Street Melody“,  Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.,   Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V. und Kulturamt Konstanz



Samstag,  4. November 2017 · 20.00 h · Werkstatt Stadttheater Konstanz · Inselgasse 2 – 6 KONSTANZ ·
Eintritt 17 EUR  · erm. 13 EUR für Schüler, Studenten
Reservation: Theaterkasse Konstanz Tel. 07531-19 00 150

Niemand sonst - eine gewagte Collage aus Theater und Wirklichkeit
frei nach Anton Tschechow, Peter Handke, Joshua Sobol, Franz Kafka, George Tabori,
Werner Schwab, Alan Ayckborn, Heiner Müller, Jean Genet und König Salomon

„Niemand sonst“ ist eine Verbindung aus berühmten Theater-Monologen und Texten der Schauspielerin, die privateste Situationen aus dem Leben aufzeichnen. Die scheinbare Trennung zwischen Realität und Fiktion wird gebrochen, denn sie springt immer zwischen der einen und der anderen hin und her und zeigt, dass sie eigentlich eins sind. Die Frage ist – was bleibt noch übrig, wenn all die Dramen durchgemacht wurden, was hat Bestand?  Gängige Feindbilder und Einteilungen in Opfer und Täter in Frage gestellt.
Auch das Publikum entkommt dem nicht und Yael Schüler wird mit ihnen – Opfern und Tätern nach    Lichtpunkten suchen. Dabei ist sie nicht allein. Es gibt da noch jemanden auf der Bühne – doch wer ist das?  Ihr Objekt? Oder Subjekt?  „Hier konnte niemand sonst Einlass erhalten, denn dieser Eingang war nur für dich bestimmt. Ich gehe jetzt und schließe ihn.“ Franz Kafka.
 Schauspiel: Yael Schüler, Performance/Bühne: Viki J. Mierzicki, Regie: Shimon Levy

 Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V. und Stadttheater Konstanz



Montag, 13. November 2017 · 19.30 – 21.00 h · Astoria-Saal · vhs Konstanz · Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
Eintritt frei  
Nicht ganz koscher
Vaterjuden in Deutschland
Vortrag von Dr. Ruth Zeifert  

Jüdisch ist, wer Kind einer jüdischen Mutter ist. Das Religionsgesetz, die Halacha, ist da eindeutig. Herkunft und Glauben des Vaters sind für den Status irrelevant. Ruth Zeifert suchte nach der Bedeutung der religiösen Regel und schließlich das Gespräch mit „Vaterjuden“. Sie lässt diese Menschen mit ihren Erfahrungen, Problemen, Wünschen und Hoffnungen zu Wort kommen und bietet ihnen ein Forum, ihre Lebenswirklichkeit auszudrücken.
Dr. Ruth Zeifert ist Soziologin und Autorin.
Buchtipp: Nicht ganz koscher: Vaterjuden in Deutschland, Hentrich und Hentrich, ISBN-10: 3955652084

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. und vhs Landkreis Konstanz e.V.



VERANSTALTUNGSHINWEIS
 Dienstag,  14. November 2017  · 19.30 – 21.00 h · vhs Konstanz  ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
 Gebühr 7 EUR
Bilderreichtum – Bilderverbot
Jüdische Malerei in Antike, Mittelalter und im 20. Jahrhundert
mit Marie-Theres Scheffczyk, Kunsthistorikerin




VERANSTALTUNGSHINWEIS
 Mittwoch, 22. November 2017 · 19.30 – 21.00 h ·  vhs Konstanz ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
 Gebühr 7 EUR
„Du kannst die Welt nicht verstehen ohne die Religion(en)“
Chanukka - Im Licht der Geschichte
Rabbiner Andrew Steiman im Gespräch mit Meinhard Schmidt - Degenhard
Chanukka ist unter den jüdischen Feiertagen derjenige, der exemplarisch für den Kulturkonflikt um Religionsfreiheit und das Menschenrecht auf unversehrtes Leben steht. Das achttägige Fest erinnert an ein Wunder, das sich anlässlich der Wiedereinweihung des Jerusalemer Tempels 164 vor Christus ereignet haben soll. Der renommierte orthodoxe Rabbiner Andrew Steiman erklärt die Botschaft, die das Judentum mit dem Fest verbindet: Niemand darf anderen vorschreiben, wie sie zu leben haben.
 


Sonntag, 26. November 2017 · 11.30 - 13.00 h · Wolkenstein-Saal · Kulturzentrum am Münster ·
Wessenbergstraße 43 · KONSTANZ ·
Eintritt frei · Spenden sind willkommen

   Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin:  Seelenwanderung

Rabbiner Dr. Tovia Ben-Chorin wird über den Glauben an eine Seelenwanderung im Judentum sprechen. Der Glaube an eine Auferstehung der Toten existiert im  Judentum, Christentum und Islam. Heutzutage wird dieser jedoch von vielen Menschen hinterfragt oder nur noch symbolisch als Erinnerung an einen Verstorbenen gesehen. Aber auch diese Erinnerung verschwindet im Lauf der Zeit. Daneben hat sich eine neue Version der Seelenwanderung entwickelt. Der Vortragende versucht sie als einen Teil des Zyklushaften in der Natur darzulegen, wo wir den Schöpfer spüren können. Diese Auslegung  ist verbunden mit der grundlegenden Frage:  Kann sich der Mensch etwas vorstellen, das nicht existiert?
Dr. Tovia Ben-Chorin, Rabbiner der Jüdischen Gemeinde St. Gallen/Schweiz,  ist ein vielgefragter Vortragsredner, der sich aktiv im interreligiösen Dialog engagiert.

 Eine gemeinsame Veranstaltung von Jüdische Gemeinde Konstanz e. V. , Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee- Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., vhs Landkreis Konstanz  e.V. und  Kulturamt Konstanz




Donnerstag, 7. Dezember 2017 · 19.30 – 21.00 h · Astoria-Saal · vhs Konstanz ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ ·
Eintritt frei  
"Von der Balfour-Erklärung zur Balfour-Straße“
Das zionistische Projekt zwischen Verheißung und Erfüllung

Anlässlich des 100jährigen Jahrestages der Balfour -Erklärung bietet der Vortrag einen Überblick über die wichtigsten Momente der zionistischen und israelischen Geschichte: Einwanderung, Staatsgründung, Staatsexpansion, Konflikt und Friedensprozess. Anhand von Schlüsseltexten der zionistischen und israelischen Geschichte wird diskutiert, welche Elemente des zionistischen Projekts heute noch für die israelische Gesellschaft von Bedeutung sind - aber auch, wie sich politische Visionen verändern können, wenn aus Träumen Wirklichkeit wird.
Prof. Dr. Johannes Becke ist Juniorprofessur für Israel- und Nahoststudien an der Hochschule für Jüdische Studien Heidelberg. Sein Forschungsschwerpunkt liegt in vergleichenden Perspektiven auf jüdischen Nationalismus und israelische Staatlichkeit.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.,   vhs Landkreis Konstanz e.V. und Kulturamt  Konstanz




Dienstag, 12. Dezember 2017 · 20.00 h  · Foyer Spiegelhalle  · Hafenstraße 12  · KONSTANZ
 Eintritt  7 EUR · erm. 4 EUR  ·
Sweet Occucption
Lesung/Gespräch mit Lizzie Doron

Die Begegnung mit dem Fremden – Eine Begegnung mit dem Fremden in sich selbst.
Lizzie Doron traf sich mit ehemaligen Terroristen aus den besetzten Gebieten und mit Israelis, die den Dienst an der  Waffe verweigert hatten, nach deren Freilassung aus dem Gefängnis, mit Männern, die entschlossen waren,  ihrem Leben eine andere Richtung zu geben und die die  „Friedenskämpfer-Bewegung“ gründeten. Aus  Gesprächen  mit ihnen entstand ein ergreifendes Dokument über einst Radikale, die dem sinnlosen Hass eine Perspektive entgegensetzen: Worte sind stärker als Molotowcocktails, Handgranaten oder Steine. Und Rettung bringen oft diejenigen, die nicht mit dem Strom schwimmen.
Lizzie  Doron ist eine israelische Schriftstellerin. Sie schreibt über Menschen, die von ›dort‹ kommen, die den Holocaust überlebten und nun zu leben versuchen. In Israel. Fremd, schweigend, versehrt - und stets ihre Würde wahrend. Mit großer Behutsamkeit nähert die Autorin sich ihren Figuren und mit großem Respekt wahrt  sie  Distanz (Begründung des Jeanette Schocken Preis, 2007).
Buchtipp:  Lizzie Doron „Sweet Occupation“ dtv premium ISBN : 978-3-423-26150-0

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V.,  Stadttheater Konstanz und Initiative „ Stolpersteine  für Konstanz -  Gegen Vergessen und Intoleranz“




Dienstag, 16. Januar 2018 · 19.30 – 21.00 h  · Astoria-Saal · vhs Konstanz ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ
Eintritt frei  
„Der jüdische Staat und die Orthodoxie"
 Vortrag von Dr. Daniel Mahla

Die Gründer Israels hatten eigentlich einen säkular geprägten Staat im Sinne gehabt. Seit einigen Jahrzehnten jedoch  erstarken  die orthodoxen Kräfte in Israel .  Ob in der Siedlungspolitik, sozialen Fragen oder der Gleichstellung der Geschlechter - in allen wichtigen gesellschaftlichen und politischen Debatten sind orthodoxe Stimmen deutlich zu vernehmen. Wie aber steht die Orthodoxie zu Israel? Und in welcher Weise prägt sie den jüdischen Staat? Diesen Fragen widmet sich der Vortrag anhand historischer und aktueller Entwicklungen.
Dr. Daniel Mahla,  ist Historiker  am Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur sowie Koordinator des Zentrums für Israel-Studien der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz  e.V. und  vhs Landkreis Konstanz e.V.




Dienstag, 23. Januar 2018 · 19.30 – 21.00 h  · vhs Konstanz ·  Katzgasse 7 · KONSTANZ
Eintritt: 7 EUR für Mitglieder DIG, GCJZK, JGK gebührenfrei
Dienstag 30. Januar 2018 · 19.30 – 21.00 h · Stadtbücherei Radolfzell · Marktplatz 8 · RADOLFZELL
Eintritt frei

Erben des Holocaust
Leben zwischen Schweigen und Erinnerung
Lesung, anschließend Diskussion mit Sandra Kreisler, Moderation Ruth Frenk
Welche Erfahrungen machten die Kinder jener Menschen, die den Holocaust überlebten? Wie prägend waren die Erinnerungen der Eltern an Auschwitz, Flucht, Verstecke im Untergrund und die Rückkehr in das Land der Täter für das eigene Leben? Andrea von Treuenfeld hat prominente Söhne und Töchter befragt, Marcel Reif, Nina Ruge, Ilja Richter, Andreas Nachama, Sharon Brauner, Robert Schindel, Sandra Kreisler und andere.
Andrea von Treuenfeld ist Publizistin.
BUCHTIPP: Erben des Holocaust, Gütersloher Verlagshaus, ISBN: 978-3-579-086780-5
Eine gemeinsame Veranstaltung von Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Konstanz e.V., Jüdische Gemeinde Konstanz e.V. und  vhs Landkreis Konstanz e.V.



 
 

Informationen des Präsidiums