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SUMMARY:Heimatlos - Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann
DESCRIPTION:Mittwoch\, 15. April 2026\, 19.30 – 21.00 h \nEv. Pfarrhaus am See\, Grabenstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 8 €. \nLesung von Ruth Frenk: \nHeimatlos – Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann. \n\nDichterin\, Lehrerin\, Überlebende. Emma Kann suchte Antworten und berührte mit Worten – Zeugin der dunkelsten und hellsten Momente des 20. Jahrhunderts.  Sie floh 1933 aus Deutschland und nach mehrjährigen Aufenthalten in England\, Belgien\, Frankreich und Kuba lebte sie ab 1945 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie beschäftigte sich intensiv mit amerikanischer und englischer Dichtung und war Mitglied der Poetry Society of America. Im Jahr 1981 kehrte Emma Kann nach Deutschland zurück und schrieb wieder Gedichte in deutscher Sprache. Sie publizierte vier Gedichtbände. Im Jahr 2022 erschien ihr autobiographisches Mosaik: „Betrachtungen und Erlebnisse“. \nEine gemeinsame Veranstaltung von EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Bildungswerk der Erzdiözese Freiburg/Bildungszentrum Singen.
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SUMMARY:Ohne Judentum kein Islam. Die verleugnete Quelle.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 25. März 2026\, 19.30 – 21.00 h \nAlexander v. Humboldt Gymnasium\, Schottenpl. 2\, Konstanz. Eintritt frei. \nVortrag von Prof. Dr. Mouhanad Khorchide\, Islamischer Theologe: \nOhne Judentum kein Islam. Die verleugnete Quelle. \nModeration: Dr. Norina Procopan \nSpätestens mit dem 7. Oktober wurde deutlich\, wie verbreitet der Antisemitismus unter Muslimen weltweit\, aber auch in Deutschland ist. Der muslimische Theologe Mouhanad Khorchide geht in seinem neuen Buch u.a. den Fragen nach\, warum der Antisemitismus unter Muslimen so viel Anklang findet\, welche koranischen und theologischen Quellen als Grundlage des muslimischen Antisemitismus dienen\, welche Allianzen ein radikalisierter islamischer Antisemitismus eingeht. Doch Khorchide bleibt nicht bei dieser Bestandsaufnahme stehen. Er versteht das Judentum als Grundlage des Islams und legt dar\, wie das Judentum von Beginn an dem Propheten Mohammed als Grundlage und Legitimation für seine Verkündigung diente. \nProf. Dr. Mouhanad Khorchide\, geb. 1971 in Beirut\, aufgewachsen in Saudi-Arabien\, studierte in Beirut Islamische Theologie und in Wien Soziologie\, wo er mit einer Studie über islamische Religionssoziologie promovierte. Seit 2010 ist er Professor für Islamische Religionspädagogik an der Universität Münster und dort inzwischen auch Leiter des Zentrums für Islamische Theologie. Er hat zudem als Imam und Religionslehrer gearbeitet. Seit 2011 ist er Koordinator des Graduiertenkollegs Islamische Theologie der Stiftung Mercator und seit 2013 Principle Investigator des Exzellenzclusters „Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und Moderne“ an der Universität Münster. \nEine gemeinsame Veranstaltung von GCJZ Konstanz e.V.\, DIG Bodensee-Region\, vhs Konstanz\, Hegau Bodensee Seminar\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Jüdische Gemeinde Konstanz.
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SUMMARY:Balkan-Odyssee 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa.
DESCRIPTION:Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787: „Schulter an Schulter miteinander“ \nDonnerstag\, 12. März 2026\, 19.30 – 21.00 h \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nLesung von Prof. Dr. Marie-Janine Calic: \nBalkan-Odyssee 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa. \nDie Flucht auf der Balkanroute begann gleich Anfang 1933 mit den ersten Verfolgungswellen der Nationalsozialisten. Die Autorin beleuchtet darin eindrucksvoll die dramatischen Fluchtwege jüdischer Menschen aus Deutschland und Österreich in den Jahren der nationalsozialistischen Verfolgung. Erleben Sie einen spannenden Abend mit Lesung\, Gespräch und Diskussion über bewegende Schicksale\, historische Zusammenhänge und aktuelle Fragen der Erinnerungskultur. Die Veranstaltung öffnet einen wichtigen Zugang zur Geschichte und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein. \nProf. Dr. Marie-Janine Calic ist eine deutsche Historikerin und Professorin für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Politikberaterin. Zu ihren thematischen Schwerpunkten gehören Konfliktbearbeitung und internationale Friedenssicherung\, Erinnerungs- und Vergangenheitspolitik. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Augustinum Überlingen.
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DESCRIPTION:Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787: „Schulter an Schulter miteinander“ \nMittwoch\, 11. März 2026\, 19.00 – 20.30 h \nAugustinum\, Mühlbachstr. 4\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 10 €. \nLesung von Prof. Dr. Marie-Janine Calic: \nBalkan-Odyssee 1933-1941. Auf der Flucht vor Hitler durch Südosteuropa. \nDie Flucht auf der Balkanroute begann gleich Anfang 1933 mit den ersten Verfolgungswellen der Nationalsozialisten. Die Autorin beleuchtet darin eindrucksvoll die dramatischen Fluchtwege jüdischer Menschen aus Deutschland und Österreich in den Jahren der nationalsozialistischen Verfolgung. Erleben Sie einen spannenden Abend mit Lesung\, Gespräch und Diskussion über bewegende Schicksale\, historische Zusammenhänge und aktuelle Fragen der Erinnerungskultur. Die Veranstaltung öffnet einen wichtigen Zugang zur Geschichte und lädt zum gemeinsamen Nachdenken ein. \nProf. Dr. Marie-Janine Calic ist eine deutsche Historikerin und Professorin für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und Politikberaterin. Zu ihren thematischen Schwerpunkten gehören Konfliktbearbeitung und internationale Friedenssicherung\, Erinnerungs- und Vergangenheitspolitik. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Augustinum Überlingen.
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SUMMARY:Lieber Gott als nochmal Jesus. Fast eine Beichte.
DESCRIPTION:Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787: „Schulter an Schulter miteinander“ \nMontag\, 9. März 2026\, 19.30 – 21.00 h \nRathaus Café\, Münsterstr. 15-17\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 15 €. \nMusikalische Lesung von Ilja Richter: \nLieber Gott als nochmal Jesus. Fast eine Beichte. \n„Ich glaube nicht an Gott\, aber ich vermisse ihn.“ Dieser provokante Satz von Julian Barnes bildet den Ausgangspunkt für Ilja Richters persönliche Spurensuche – zwischen Judentum und Christentum\, Ernst und Humor\, Erinnerung und Identität. Mit feinem Gespür und pointiertem Witz nimmt uns Richter mit auf seine Reise zwischen Kreuz und Davidstern: als Sohn einer jüdischen Mutter und eines kommunistischen Vaters\, als Fragender\, Beobachtender\, Erzählender. Ilja Richter erzählt anekdotenreich eine persönliche Kulturgeschichte des Glaubens. Stets geht es um die großen Themen: Glaube\, Herkunft\, Zugehörigkeit. Und um die zentrale Frage: Wo ist meine religiöse Heimat? \nIlja Richter begann seine Bühnenlaufbahn bereits mit neun Jahren. Einem breiten Publikum wurde er in den siebziger Jahren vor allem durch «disco» (ZDF) bekannt. Ab seinem dreißigsten Lebensjahr wandte er sich vorwiegend dem Theater zu – mit einem breiten Spektrum von „Hello\, Dolly!“ bis zu „Richard III.“ Seit einigen Jahren ist er vorwiegend mit seinen Soloprogrammen und Lesungen auf der Bühne zu erleben. Nach zahlreichen CD- und Radioproduktionen wurde er in der Kategorie „Bester Interpret “für den Deutschen Hörbuchpreis 2024 nominiert. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz.
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SUMMARY:Lieber Gott als nochmal Jesus. Fast eine Beichte.
DESCRIPTION:Woche der Christlich-Jüdischen Zusammenarbeit 2026 – 5786/5787: „Schulter an Schulter miteinander“ \nSonntag\, 8. März 2026\, 17.00 – 19.30 h \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 45\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nAnschließend gemütliches Beisammensein. \nMusikalische Lesung von Ilja Richter: \nLieber Gott als nochmal Jesus. Fast eine Beichte. \n„Ich glaube nicht an Gott\, aber ich vermisse ihn.“ Dieser provokante Satz von Julian Barnes bildet den Ausgangspunkt für Ilja Richters persönliche Spurensuche – zwischen Judentum und Christentum\, Ernst und Humor\, Erinnerung und Identität. Mit feinem Gespür und pointiertem Witz nimmt uns Richter mit auf seine Reise zwischen Kreuz und Davidstern: als Sohn einer jüdischen Mutter und eines kommunistischen Vaters\, als Fragender\, Beobachtender\, Erzählender. Ilja Richter erzählt anekdotenreich eine persönliche Kulturgeschichte des Glaubens. Stets geht es um die großen Themen: Glaube\, Herkunft\, Zugehörigkeit. Und um die zentrale Frage: Wo ist meine religiöse Heimat? \nIlja Richter begann seine Bühnenlaufbahn bereits mit neun Jahren. Einem breiten Publikum wurde er in den siebziger Jahren vor allem durch «disco» (ZDF) bekannt. Ab seinem dreißigsten Lebensjahr wandte er sich vorwiegend dem Theater zu – mit einem breiten Spektrum von „Hello\, Dolly!“ bis zu „Richard III.“ Seit einigen Jahren ist er vorwiegend mit seinen Soloprogrammen und Lesungen auf der Bühne zu erleben. Nach zahlreichen CD- und Radioproduktionen wurde er in der Kategorie „Bester Interpret “für den Deutschen Hörbuchpreis 2024 nominiert. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz.
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LOCATION:Wolkenstein – Saal · Kulturzentrum am Münster · Wessenbergstraße 43 · KONSTANZ
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SUMMARY:Der Nahe Osten – Chancen und Gefahren der jüngsten Umbrüche.
DESCRIPTION:Donnerstag\, 26. Februar 2026\, 19.30 – 21.00 h \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nVortrag von Thomas von der Osten-Sacken: \nDer Nahe Osten – Chancen und Gefahren der jüngsten Umbrüche. \nIn einigen Ländern des Nahen Ostens kam es in jüngster Vergangenheit zu innenpolitischen Machtverschiebungen oder auch Regimewechseln. Wo liegt die Ursache für diese Entwicklungen? Und wohin könnten sie führen? Was bedeuten diese Entwicklungen für die Menschen in diesen Ländern und was bedeutet all das für Israel? Diesen und vielen weiteren Fragen geht Thomas von der Osten-Sacken an diesem Abend nach. \nThomas von der Osten-Sacken ist Geschäftsführer der von ihm mitbegründeten deutsch-irakischen Hilfsorganisation Wadi e.V.\, welche seit bald 35 Jahren verschiedene Projekte zur Stärkung von Frauenrechten\, Demokratisierung und gegen Gewalt unterstützt. Außerdem arbeitet Wadi seit Jahrzehnten mit Flüchtlingen und Binnenvertriebenen in der Region. Thomas von der Osten-Sacken verbringt seit den frühen 90er Jahren einen Großteil seiner Zeit im Nahen Osten und berichtet als Journalist und Buchautor über die Lage vor Ort. \n   \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenen-bildung Bodensee.
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SUMMARY:Vortrag: Warum gibt es keinen Frieden im Heiligen Land?
DESCRIPTION:Dienstag\, 8. Juli 2025\, 19.30 – 21.00 h \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nVortrag von Tom Khaled Würdemann\, Universität Heidelberg: \nWarum gibt es keinen Frieden im Heiligen Land? \nDer Israel/Palästina-Konflikt gilt oft als „unlösbar“. Dabei fallen konkrete Lösungsvorschläge nicht schwer und sind international auch weitgehend akzeptiert. Ideologien sind der wichtigste Grund\, warum es trotzdem noch nicht zu einer Lösung gekommen ist. \nDieser Vortrag nimmt einen Blick auf internationale Ideologien\, deren Anhänger ein Interesse daran haben\, eine Friedenslösung für Israel und Palästina zu verhindern. Diese machen aus dem Konflikt oft das Symbol für „etwas Größeres“ – zum Beispiel die kommunistische Weltrevolution\, den Wiederaufstieg des Islams oder auch die westliche Zivilisation. Die sichere und glückliche Zukunft von jüdischen und palästinensischen Menschen in Israel und Palästina muss sich im Vergleich dazu meist hintenanstellen. Was dann nämlich zählt\, ist nicht der Frieden\, sondern der Sieg des ideologischen Projekts. \nDer Vortrag von Tom Khaled Würdemann soll diese ideologischen Ansätze kritisch hinterfragen\, aber gleichzeitig offen sein für eine Diskussion\, welchen politischen und auch symbolischen Gehalt Israel und Palästina für uns tatsächlich einnehmen sollten. \nTom Khaled Würdemann ist wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Heidelberg im Graduiertenkolleg „Ambivalente Feindschaft“. Er promoviert zur palästinensischen Nationalbewegung. Er ist seit mehreren Jahren gegen Rassismus und Antisemitismus pädagogisch aktiv. Er publiziert zu diesen Themen in Zeitungen wie der FAZ und Magazinen wie dem Liberal Magazin. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Muslimisch-jüdisches Abendbrot - Das Miteinander in Zeiten der Polarisierung
DESCRIPTION:Donnerstag\, 3. Juli 2025\, 20.00 – 21.30 h  \nTheater Konstanz\, Spiegelhalle\, Hafenstr. 12\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nMeron Mendel\, Saba-Nur Chema: \nMuslimisch-jüdisches Abendbrot \nDas Miteinander in Zeiten der Polarisierung \nDie Welt ist aus den Fugen. Juden\, Muslime\, Deutsche\, Einwanderer stehen einander in neuer Unversöhnlichkeit gegenüber. Was hilft? Reden\, um Vorurteile und Hass abzubauen. \nUnterschiedlicher könnten sie nicht sein: Saba-Nur Cheemas Familie kommt aus Pakistan\, sie selbst ist in einem Frankfurter Brennpunktviertel aufgewachsen\, geprägt vom konservativ-muslimischen Gemeindeleben. Meron Mendel ist in Israel geboren und in einem Kibbuz mitten in der Wüste aufgewachsen\, geprägt vom Militärdienst im Westjordanland und im Libanon\, bevor er zum Studium nach Deutschland kam. \nAls Paar blicken sie nun gemeinsam auf die sich immer weiter polarisierende Welt und sprechen darüber. Ihr Buch beginnt an ihrem Abendbrottisch\, an dem sie sich über den Alltag in Frankfurt Gedanken machen und über die großen Fragen der Zeit – und wie alles miteinander zusammenhängt. Dabei stellt sich heraus\, wie erhellend der Blick des jeweils anderen sein kann und wie viele Gemeinsamkeiten es in der vermeintlichen Differenz gibt. \nIn ihren Essays\, die persönlich und politisch zugleich sind\, geht es um Küchenschubladen\, Kindererziehung und Kolonialismus. Um Identitätspolitik\, den Nahostkonflikt\, Ramadan-Beleuchtung in der Innenstadt und Weihnachtsbäume. Ihr Buch ist eine Analyse unserer Gegenwart\, ein Plädoyer für Offenheit auch in schwierigen Zeiten – und eine Einladung\, miteinander zu reden.  \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Konstanz\, Theater Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V\, sowie weiteren Kooperationspartnern.
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SUMMARY:Dufte\, Jubel\, Tacheles! 
DESCRIPTION:Dienstag\, 27. Mai 2025\, 19.30 – 21.00 h  \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 45\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nDufte\, Jubel\, Tacheles!  \nEin heiteres Erzählprogramm mit viel Musik zum Jiddischen\, Jüdischen und Hebräischen in unserer Alltagssprache mit dem Duo „Die Streifenhörnchen“ Rolf-Bernhard Essig und Franz Tröger \nDie beiden Entertainer und Historiker präsentieren u.a. jiddische Lieder\, heitere chassidische Geschichten und natürlich viele\, oft überraschende Erklärungen zu all den Wörtern und Redensarten unserer Alltagssprache\, die sich jüdischen\, hebräischen und jiddischen Traditionen oder Wurzeln verdanken. Freilich entlarvt Essig auch manch bekannte Herleitung von Wörtern angeblich jiddischer Herkunft als schlichte Erfindung. Freuen Sie sich auf herzbewegende Lieder\, Spieluhrklänge und weise Geschichten der jüdischen Tradition sowie eine launige Sprach-Spurensuche. \n  \nRolf-Bernhard Essig\, Dr. phil.\, lebt als Autor\, Historiker und Entertainer in Bamberg. Einem breiten Publikum wurde er bekannt durch seine Redensarten-Kolumnen für den Rundfunk (Deutschlandfunk\, SWR\, WDR\, MDR) oder die Presse (u. a. FAZ\, Nürnberger Nachrichten). \nSeit vielen Jahren tritt er mit dem Multiinstrumentalisten\, Spieluhrkomponisten und musikalischen Tausendsassa Franz Tröger (ebenfalls aus Bamberg\, Historiker und Entertainer) auf\, der überall in Deutschland packende Programme für Ausstellungen\, Theater oder Lesungen präsentiert. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Augustinum Überlingen\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Erzählprogramm: Dufte\, Jubel\, Tacheles! 
DESCRIPTION:Montag\, 26. Mai 2025\, 19.00 – 20.30 h  \nAugustinum\, Mühlbachstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 11 € \nDufte\, Jubel\, Tacheles!  \nEin heiteres Erzählprogramm mit viel Musik zum Jiddischen\, Jüdischen und Hebräischen in unserer Alltagssprache mit dem Duo „Die Streifenhörnchen“ Rolf-Bernhard Essig und Franz Tröger \nDie beiden Entertainer und Historiker präsentieren u.a. jiddische Lieder\, heitere chassidische Geschichten und natürlich viele\, oft überraschende Erklärungen zu all den Wörtern und Redensarten unserer Alltagssprache\, die sich jüdischen\, hebräischen und jiddischen Traditionen oder Wurzeln verdanken. Freilich entlarvt Essig auch manch bekannte Herleitung von Wörtern angeblich jiddischer Herkunft als schlichte Erfindung. Freuen Sie sich auf herzbewegende Lieder\, Spieluhrklänge und weise Geschichten der jüdischen Tradition sowie eine launige Sprach-Spurensuche. \n  \nRolf-Bernhard Essig\, Dr. phil.\, lebt als Autor\, Historiker und Entertainer in Bamberg. Einem breiten Publikum wurde er bekannt durch seine Redensarten-Kolumnen für den Rundfunk (Deutschlandfunk\, SWR\, WDR\, MDR) oder die Presse (u. a. FAZ\, Nürnberger Nachrichten). \nSeit vielen Jahren tritt er mit dem Multiinstrumentalisten\, Spieluhrkomponisten und musikalischen Tausendsassa Franz Tröger (ebenfalls aus Bamberg\, Historiker und Entertainer) auf\, der überall in Deutschland packende Programme für Ausstellungen\, Theater oder Lesungen präsentiert. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Augustinum Überlingen\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Heimatlos - Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann
DESCRIPTION:Samstag\, 17. Mai 2025\, 15.00 – 16.30 h  \nBurg Meersburg\, Schloßplatz 10\, MEERSBURG. Eintritt frei. \nHeimatlos – Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann \nWeitere Informationen: siehe Veranstaltung vom 6. Februar 2025. \nEine gemeinsame Veranstaltung von Internationaler Bodensee-Club e.V.\, Forum Almende\, Burg Meersburg.
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SUMMARY:Jüdisches Leben in Konstanz nach 1945 - ein digitaler Stadtrundgang
DESCRIPTION:Freitag\, 9. Mai 2025\, 14.00 – 16.00 h  \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nJüdisches Leben in Konstanz nach 1945 – ein digitaler Stadtrundgang \nStudierende der Universität Konstanz mit Dr. Jan Behnstedt-Renn\, Dr. theol. Bettina Kommoss\, Dr. theol. André Böhning  \nMit rund 3000 Überlebenden entwickelte sich vor allem Konstanz in der unmittelbaren Nachkriegszeit wegen seiner Grenznähe zur Schweiz zu einem Sammelpunkt der jüdischen Displaced Persons in der französischen Besatzungszone. Die Stadt am Bodensee diente nicht nur als vorübergehender Zufluchtsort\, sondern auch als Durchgangspunkt für viele Überlebende auf ihrer Suche nach einer neuen Heimat. In der kollektiven Erinnerung der Konstanzer sind die jüdischen Displaced Persons und die zentrale Rolle der Stadt als Drehscheibe für den internationalen Transit in der Nachkriegszeit bisher kaum präsent. \nAnlässlich des 80. Jahrestages der Befreiung am 8. Mai 1945 entwickelten Studierende der Geschichte an der Universität Konstanz in Kooperation mit der Gesellschaft für Jüdisch-Christliche Zusammenarbeit e.V. einen digitalen Stadtrundgang\, der sich mit dem Schicksal der jüdischen Displaced Persons am Bodensee auseinandersetzt und zugleich Orte des heutigen jüdischen Konstanz zeigt. Dieser Rundgang wird vorgestellt und kann ausprobiert werden. Dazu müsste ein Smartphone mitgebracht und die App heruntergeladen werden. \nEine gemeinsame Veranstaltung von GCJZ Konstanz e.V.\, Universität Konstanz\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Lesung: Die Formel des Widerstands
DESCRIPTION:Dienstag\, 8. April 2025\, 19.30 – 21.00 h  \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nLesung mit Astrid Viciano\, Wissenschaftsjournalistin: \nDie Formel des Widerstands \nSpannend wie ein Thriller\, aber wahr: Wie Kernphysiker mithalfen\, die Atombombe der Nazis zu verhindern.  \nDer Wettlauf um die Atombombe\, die Instrumentalisierung von Wissenschaft und Forschung für NS-Ziele\, und Freunde\, die beschließen\, Widerstand zu leisten: Das spannende Sachbuch „Die Formel des Widerstands“ schildert die wahre Geschichte vom Wettrennen zur Atombombe und von der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen dem deutschen Physiker Wolfgang Gentner und dem französischen Forscherehepaar Joliot-Curie. \nAstrid Viciano ist seit mehr als 20 Jahren Wissenschaftsjournalistin. Als Redakteurin war sie u.a. für Stern\, Die Zeit und Süddeutsche Zeitung tätig. Ihre Arbeit wurde bereits mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik.  \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Lesung: Die Formel des Widerstands
DESCRIPTION:Montag\, 7. April 2025\, 19.00 – 20.30 h  \nAugustinum\, Mühlbachstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 10 € \nLesung mit Astrid Viciano\, Wissenschaftsjournalistin: \nDie Formel des Widerstands \nSpannend wie ein Thriller\, aber wahr: Wie Kernphysiker mithalfen\, die Atombombe der Nazis zu verhindern.  \nDer Wettlauf um die Atombombe\, die Instrumentalisierung von Wissenschaft und Forschung für NS-Ziele\, und Freunde\, die beschließen\, Widerstand zu leisten: Das spannende Sachbuch „Die Formel des Widerstands“ schildert die wahre Geschichte vom Wettrennen zur Atombombe und von der unverbrüchlichen Freundschaft zwischen dem deutschen Physiker Wolfgang Gentner und dem französischen Forscherehepaar Joliot-Curie. \nAstrid Viciano ist seit mehr als 20 Jahren Wissenschaftsjournalistin. Als Redakteurin war sie u.a. für Stern\, Die Zeit und Süddeutsche Zeitung tätig. Ihre Arbeit wurde bereits mehrfach ausgezeichnet\, u.a. mit dem Holtzbrinck-Preis für Wirtschaftspublizistik.  \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, Augustinum Überlingen\, GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, vhs Konstanz.
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SUMMARY:Lesung mit Ruth Frenk:  „Bei uns war alles ganz normal“
DESCRIPTION:Holocaust Gedenktag 2025  \nMontag\, 27. Januar 2025\, 19.00 – 20.30 h  \nKiesel im K42\, Karlstraße 42\, FRIEDRICHSHAFEN. Eintritt frei \nLesung mit Ruth Frenk:  \n„Bei uns war alles ganz normal“ \nMemoiren einer niederländisch-jüdischen Sängerin in Deutschland – Herausgegeben und mit einem Nachwort von Erhard Roy Wiehn\, Hartung-Gorre Verlag Konstanz \nIn ihren Memoiren hat sich Ruth Frenk etwas von der Seele geschrieben\, was unbedingt lesenswert ist: ein Stück niederländisch-deutsch-jüdischer Geschichte und Zeitgeschichte. \nEine Veranstaltung der Stadt Friedrichshafen und der Zeppelin-Stiftung.
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SUMMARY:Heimatlos - Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann
DESCRIPTION:Premiere und Neujahrsempfang der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Bodensee-Region  \nSonntag\, 19. Januar 2025\, 19.30 – 21.00 h \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr\, 45\, KONSTANZ. Eintritt frei \nHeimatlos – Leben und Werk der Lyrikerin Emma Kann \nGedichte von Emma Kann\, vorgetragen von ihrer Nichte Ruth Frenk \nMit VideoKompositionen von Bette Bayer\, Konstanz \nEmma Kann (25. Mai 1914 – 19. Januar 2009) war Dichterin und Denkerin\, eine Lehrerin und Überlebende. Sie war eine Zeugin der dunkelsten und der hellsten Momente des 20. Jahrhunderts. Eine Suchende\, die nie aufhörte\, sich selbst und die Welt zu hinterfragen. Sie war eine Schreibende\, die viele Menschen mit ihren Worten berührt und bereichert hat.  \n Emma Kann\, geboren 1914 in Frankfurt am Main\, wanderte 1933 aus. Nach mehrjährigen Aufenthalten in England\, Belgien\, Frankreich und Kuba lebte sie ab 1945 in den Vereinigten Staaten von Amerika. Sie beschäftigte sich intensiv mit amerikanischer und englischer Dichtung und war Mitglied der Poetry Society of America.  \nIm Jahr 1981 kehrte sie nach Deutschland zurück und schrieb wieder Gedichte in deutscher Sprache. Sie publizierte vier Gedichtbände im Hartung-Gorre Verlag Konstanz: „Zeitwechsel“\, „Im Anblick des Anderen“\, „Im weiten Raum“ und „Strom und Gegenstrom“. Im Jahr 2022 erschien ihr autobiographisches Mosaik: „Betrachtungen und Erlebnisse“\, Carola Hilmes (Herausgeberin) bei Hentrich und Hentrich Verlag\, Leipzig.  \nDie Sängerin und Gesangspädagogin Ruth Frenk wurde 1946 in den Niederlanden als Kind von Überlebenden des KZ Bergen-Belsen geboren. Seit 1974 lebt sie in Konstanz. Sie spezialisierte sich auf Lieder des jüdischen Volkes und Vokalmusik aus Theresienstadt. Seit 1992 leitet sie die Deutsch-Israelische Gesellschaft Bodensee-Region. Im Jahr 2022 publizierte sie ihre Memoiren “Bei uns war alles ganz normal“. Im Dezember 2023 erhielt sie für ihr ehrenamtliches Engagement in Kultur und Politik das Bundesverdienstkreuz.  \nBette Bayer ist Künstlerin und gestaltet digitale Photo- und FilmKompositionen. Sie bearbeitet\, verfremdet und kombiniert ihre Photographien\, um eine Verdichtung der Eindrücke und die Intensivierung der Aussage zu erreichen. Bette Bayer ist im Rheinland geboren und aufgewachsen\, sie studierte Kunst und Geschichte in Essen. Neben der Lehrtätigkeit am Niederrhein und in Konstanz unternahm sie zahlreiche Photo-Reisen weltweit\, auf denen sie das kreative Ausgangsmaterial für ihre Kunstwerke erarbeitete. Bette Bayer lebt und arbeitet in Konstanz. \n(www.bettebayer.com und www.bettebayer-artworks.com). \nEine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft DIG Bodensee-Region.
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SUMMARY:Zum 130. Geburtstag von Gertrud Kolmar: Am blauen Himmel langen Friedens
DESCRIPTION:Dienstag\, 10. Dezember 2024\, 19.30 h \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 45\, KONSTANZ. Eintritt frei \nZum 130. Geburtstag von Gertrud Kolmar: Am blauen Himmel langen Friedens \nEine lyrisch-musikalische Soirée  \nDie Jüdin Gertrud Kolmar schuf ein lyrisches Werk von großer Einprägsamkeit und visionärer Kraft. Zu ihren Lebzeiten wurde davon nur wenig veröffentlicht. Sie blieb auch lange nach dem Krieg unbekannt. Ihre Gedichte kreisen um die vielfältigen Aspekte der weiblichen Identität\, um Natur und Tiere als Gegenpol zur destruktiven Zivilisation und um das Leiden des jüdischen Volkes. Auch über Kolmars Freundschaft zum jüdischen Dichter Jacob Picard von der Höri ist wenig bekannt. Am Familienschicksal Gertrud Kolmars wird vor Augen geführt\, wie Gleichgültigkeit\, Neid und Hass Antisemitismus ermöglichen. \nDie Konstanzer Schauspielerin Heinke Hartmann rezitiert Gedichte von Gertrud Kolmar. Biographische Impulse von Bettina Kommoss und Oswald Burger erhellen ihre Lebensgeschichte. Die Musikerin Stefanie Jürgens aus Überlingen bringt die Worte auf dem Flügel zum Klingen. Ein stiller\, intensiver Beitrag wider das Vergessen des Holocaust. Nie wieder ist jetzt!  \nModeration: Dr. Bettina Kommoss\, Pfarrerin\, Überlingen \nEine Veranstaltung der GCJZ Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee und der Dokumentationsstätte Goldbacher Stollen e.V.
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SUMMARY:Unser Geist ist Weltgeist - Stefan Zweig und das Drama des jüdischen Weltbürgertums
DESCRIPTION:Samstag\, 23. November 2024\, 18.00 – 19.30 h \nPfarrhaus am See\, Grabenstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt frei \nProf. Dr. Karl-Josef Kuschel: \nUnser Geist ist Weltgeist – Stefan Zweig und das Drama des jüdischen Weltbürgertums \nStefan Zweig (1881-1942) stammt aus einer assimilierten jüdischen Familie Wiens. Wie selbstverständlich ging die biographische Forschung lange Zeit davon aus\, dass Judentum in seinem Leben und Werk keine Rolle spielt. Doch ein genaues Eindringen in sein Werk zeigt ein völlig anderes Bild. Nach dem 1. Weltkrieg entwickelt er jenseits von Zionismus und Orthodoxie ein Verständnis von Judentum als Avantgarde eines kosmopolitischen Weltbürgertums und begründet dies aus Schlüsseltexten des Judentums selbst. \nKarl-Josef Kuschel war von 1995 bis 2013 Professor und Akademischer Direktor für Theologie der Kultur und des interreligiösen Dialogs an der Katholisch-Theologischen Fakultät sowie stellvertretender Direktor des Instituts für Ökumenische und interreligiöse Forschung der Universität Tübingen. Er ist Autor vieler Bücher u.a. zum Weltethos und zum interreligiösen Dialog. \nEine Veranstaltung der Evangelischen Erwachsenenbildung Bodensee und der Buchhandlung BuchLandung Überlingen.
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SUMMARY:Weinwelten entdecken: Israel - Wiege der Reben und Weine
DESCRIPTION:Dienstag\, 12. November 2024\, 19.00-21.00 h  \nFreiräume\, Hofhalde\, KONSTANZ. Kosten: 39 EUR. Verbindliche Anmeldung bis 25.Oktober an ruthfrenk@gmail.com \nWeinwelten entdecken: Israel – Wiege der Reben und Weine  \nDer Weinbau in Israel hat eine lange Tradition und geht bis in vorbiblische Zeiten zurück. Die Region gehört zu den ältesten Weinlandschaften der Welt. Wein war rituelles Getränk und Alltagsgetränk. In Ägypten und in griechischen und römischen Kreisen wurde er hochgeschätzt. Mit der muslimischen Herrschaft um 650 wurde der Weinbau verboten und erst Ende des 19. Jahrhunderts hielt dann der moderne Weinbau wieder Einzug im Land. Heute sind die israelischen Produzenten angesehene Mitbewerber am internationalen Weinmarkt und bewirtschaften ca. 7000 Hektar. \nRoland Fortmüller\, Weinexperte und Biowein-Importeur\, präsentiert Ihnen ausgewählte Spezialitäten aus verschiedenen Anbauregionen Israels. Dazu gehören unter anderem Weine aus autochthonen (regionaltypischen) Rebsorten\, die schon vor 2000 Jahren existierten. Sie werden in Zusammenarbeit von palästinensischen Weinbauern und einer israelischen Kellerei hergestellt. Im Zentrum des Abends stehen die Weinbaugebiete\, das Klima\, die Böden und alles\, was die Weine prägt. Und eine Weinprobe gibt es natürlich samt kleinem Vesper auch. \nEine Veranstaltung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft DIG Bodensee-Region.
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SUMMARY:Walter Kaufmann - welch ein Leben! Ein Jahrhundertleben in 100 Minuten.
DESCRIPTION:Montag\, 14. Oktober 2024\, 19.00 – 21.15 h  \nCinestar im Lago\, KONSTANZ. Eintritt: 8\,00 EUR. Eintrittskarten an der Kasse oder on line beim Kino Cinestar im Lago. \nWalter Kaufmann – welch ein Leben! Ein Jahrhundertleben in 100 Minuten.  \nKinodokumentarfilm von Karin Kaper und Dirk Szuszies \nDer Film beleuchtet das Leben des jüdischen Schriftstellers Walter Kaufmann\, dessen Eltern in Auschwitz ermordet wurden. Er selbst wurde durch den Kindertransport nach England gerettet. Romanautor\, Seemann\, Korrespondent und politischer Aktivist: im Leben des in Berlin geborenen und am 15. April 2021 im Alter von 97 Jahren gestorbenen Walter Kaufmann spiegeln sich viele bedeutende historische Ereignisse wider. \nWalter Kaufmann kämpfte bis zu seinem letzten Atemzug gegen jede Form von Rechtsruck\, Rassismus und Antisemitismus. Der Film ist ein Appell\, Menschenrechte und demokratische Errungenschaften entschlossen zu verteidigen. \nKarin Kaper wurde 1959 in Bremen geboren\, Dirk Szuszies 1956 in Dortmund. Beide gründeten zusammen Mitte der 80iger das ZATA Theater und waren als Schauspielerin\, Regisseur und Autor bis Ende der 90iger Jahre im freien Theaterbereich in München und Berlin tätig. Seit 2000 widmen sie sich hauptberuflich der Produktion und dem Eigenverleih von Dokumentarfilmen. \nIm Anschluss an die Filmaufführung findet ein Gespräch mit der Filmemacherin Karin Kaper statt. \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Landkreis Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee. Freundlich gefördert von der Stabstelle der Stadt Konstanz.
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SUMMARY:Deutsche Lebenslügen: Der Antisemitismus wieder und immer noch
DESCRIPTION:Ein Jahr danach. Veranstaltung anlässlich des Jahrestages des Terrorangriffs der Hamas auf Israel. \nMontag\, 7. Oktober 2024\, 19.30 – 21.00 h \nAstoria-Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei \nPhilipp Peymann Engel\, Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“:  \nDeutsche Lebenslügen: Der Antisemitismus wieder und immer noch \nDer brutale Terroranschlag der Hamas vom 7. Oktober 2023 ist zu einer Nagelprobe politischer und moralischer Haltung in Deutschland geworden. Das Schweigen der Linken und der Jubel muslimischer Einwanderer\, die Unterstützung der Palästinenser durch die Klima-Aktivistin Greta Thunberg\, die abgerissenen Plakate der Entführten in London\, das Entsetzen der Politiker\, die die Aufnahmen der Täter gesehen haben – viele Gewissheiten hat der 7. Oktober erledigt. In Deutschland – selbst in Deutschland – zeigt sich der Antisemitismus wieder so offen\, dass man vermuten könnte\, er wäre nie weg gewesen.    \nPhilipp Peyman Engel ist schockiert\, dass die Empörung in Deutschland so zögerlich zum Ausdruck kommt – aber nicht überrascht. Seit Jahren verfolgt er die Anbiederung der deutschen Politik an die Feinde Israels und den alltäglichen Antisemitismus aus allen Ecken der Gesellschaft – von Rechten\, von Linken\, von muslimischen Migranten. Der 7. Oktober hätte endgültig gezeigt\, sagt Engel\, dass es in Deutschland so nicht weitergehen könne.  \nPhilipp Peyman Engel\, geboren 1983 in Herdecke\, ist als Sohn einer persischen Jüdin und eines deutschen Vaters im Ruhrgebiet aufgewachsen. Er studierte Philosophie\, Pädagogik und Literatur und Medienpraxis in Bochum sowie Essen. Der Journalist ist Chefredakteur der Wochenzeitung „Jüdische Allgemeine“. Das „Medium Magazin“ zeichnete ihn 2023 mit dem renommierten Medienpreis „Chefredakteur des Jahres“ aus. Texte von Engel zum jüdischen Leben\, Antisemitismus und Israel erscheinen regelmäßig im Spiegel\,  der FAZ und im Deutschlandfunk. \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Landkreis Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee.
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SUMMARY:Ein halbes Jahrhundert Freundschaft mit Israel: Gemeinsame Projekte in Wissenschaft und Kunst
DESCRIPTION:Dienstag\, 17. September 2024\, 19.30 – 21.00 h \nAstoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei \nVortrag von Max von Tilzer\, Professor Emeritus\, Universität Konstanz  \nEin halbes Jahrhundert Freundschaft mit Israel: Gemeinsame Projekte in Wissenschaft und Kunst \nSeit 1972 unterhält Max von Tilzer sehr enge Beziehungen zu Israel\, welche wesentlich durch die wechselhafte Nahostpolitik geprägt waren (Erforschung von Binnengewässern). Er begegnete dort Tommy Berman (1934 – 2023)\, dem ersten Leiter des neu gegründeten Limnologischen Labors am See Genezareth. Das Überleben der Shoá verdankte Berman dem Kindertransport von Prag nach Schottland.  \nAus diesen neuen wissenschaftlichen Kontakten ergaben sich gemeinsame Forschungsprojekte\, u.a. am Roten Meer. Dort waren als Beitrag zum Friedensprozess im Nahen Osten auch Palästinenser\, Ägypter und Jordanier beteiligt. In den letzten Jahren gesellte sich die Kunst zur Wissenschaft: mit gemeinsamen Fotoausstellungen in Konstanz\, Jerusalem und Tel Aviv. Noch wichtiger als alle Formen der Zusammenarbeit waren aber die persönlichen Freundschaften\, die daraus erwuchsen. Dieser Umstand hat jetzt noch größere Bedeutung erlangt\, da Israel nicht nur Opfer eines unvorstellbar grausamen Terror-Angriffs wurde\, sondern auch Zielscheibe weltweiter antisemitischer Hetze. \nMax von Tilzer studierte an der Universität Wien Biologie und wurde im Jahre 1978 für 14 Jahre Leiter des Limnologischen Instituts der Uni Konstanz. Dort initiierte und leitete er ein umfangreiches interdisziplinäres Forschungsprojekt am Bodensee und forschte auch im antarktischen Ozean. Seit seiner Emeritierung 2004 hält Max von Tilzer öffentliche Vorträge zu aktuellen Umweltthemen\, verfasst eine umfangreiche wissenschaftliche Monographie und hat seine fotografischen Arbeiten auf insgesamt 40 Ausstellungen im In- und Ausland gezeigt. \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Landkreis Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee.
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SUMMARY:Ausstellungsbesuch im jüdischen Museum Gailingen 
DESCRIPTION:Samstag\, 15. Juni 2024 \nAusstellungsbesuch im jüdischen Museum Gailingen  \nRamsener Str. 12\, GAILINGEN am Hochrhein \nIm Dialog – Jüdisches Leben im Spiegel von Literatur und Philosophie\, Leitung: Dr. Ina Appel  \nDer Rundgang durch das Museum setzt die jüdische Geschichte Gailingens erzähl dramaturgisch in Dialog mit vergangenen und zeitgenössischen Stimmen aus jüdischer Zeit- und Kulturgeschichte.  Texte von Jacob Picard\, Rahel Varnhagen\, Hannah Arendt\, Berty Friesländer-Bloch\, Ruth Klüger\, Jean Améry und Deborah Feldman spiegeln kontrastreich individuelles jüdisches Bewusstsein\, religiöses Alltagsleben\, den spannungsreichen Weg jüdischer Emanzipation sowie die leidvolle Erfahrung von Deportation und Verfolgung. In Gespräch und Diskussion ergibt sich ein lebendiges Erinnern. Zudem besteht die Möglichkeit\, die Kunstausstellung „Andrea Dietz und Kerstin Weiland – EINTAUCHEN“ in den Räumen der Mikwe zu besichtigen.  \nAbfahrt in Konstanz im Kleinbus (nur mit Voranmeldung): 9.45 Uhr Sternenplatz (Haltestelle Archäologisches Museum)\, Rückkehr nach Konstanz: ca. 16.00 Uhr. Beginn des Rundgangs in Gailingen: 11.00 Uhr. Anschließend gemeinsames Mittagessen im Restaurant Hirschen (Selbstzahler). Führung\n15 EUR. Fahrt und Führung: 25 EUR; Teilnehmerzahl begrenzt.  \nAnmeldung: info@andre-boehning.com \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, VHS Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee
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SUMMARY:Die „Dritte Schuld“ - Vortrag
DESCRIPTION:Dienstag\, 4. Juni 2024\, 19.30 – 21.00 h \nAstoria-Saal\, VHS\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei \nDaniel Killy\, Vorsitzender der DIG Hamburg: Die „Dritte Schuld“   \nWas hat es auf sich mit jener „Dritten Schuld“\, wie Daniel Killy sie nennt. Welche Rolle spielt sie im heutigen Verhalten den Verbrechen der Nazis gegenüber und im Hinblick auf die historische Verantwortung dafür? Dieses Buch enthüllt den Subtext der Gedenkkultur und blickt auf die keineswegs ausschließlich lauteren Motive derer\, die das Judentum eher als museales Phänomen denn als lebendigen\, zukunftsorientierten Teil der Menschheit betrachten wollen. Die Dritte Schuld als finale Arisierung der Erinnerung hat auch starke Auswirkungen auf das politische Handeln in Deutschland sowie die Definition\, was Antisemitismus ist – und den Umgang mit ihm. \nDaniel Killy\, geboren 1962\, ist Journalist\, Autor und Medienberater. Der Deutsch-Amerikaner ist sowohl beruflich und ehrenamtlich in Sachen Judentum und Antisemitismus unterwegs. Neben den unterschiedlichen Formen des Antisemitismus beschäftigt sich Killy publizistisch vor allem mit der „Dritten Schuld“\, der Erinnerungs-Hegemonie der Nichtjuden in Deutschland in Sachen Schoa. Killy saß viele Jahre im Bundespräsidium der DIG\, ist Co-Vorsitzender der DIG Hamburg und Mitglied des Beirats in der Jüdischen Gemeinde Hamburg.  \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, VHS Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Augustinum Überlingen
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SUMMARY:Die „Dritte Schuld“ - Vortrag
DESCRIPTION:Montag\, 3. Juni 2024\, 18.30 h \nAugustinum\, Mühlbachstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt 10 EUR \nDaniel Killy\, Vorsitzender der DIG Hamburg: Die „Dritte Schuld“   \nWas hat es auf sich mit jener „Dritten Schuld“\, wie Daniel Killy sie nennt. Welche Rolle spielt sie im heutigen Verhalten den Verbrechen der Nazis gegenüber und im Hinblick auf die historische Verantwortung dafür? Dieses Buch enthüllt den Subtext der Gedenkkultur und blickt auf die keineswegs ausschließlich lauteren Motive derer\, die das Judentum eher als museales Phänomen denn als lebendigen\, zukunftsorientierten Teil der Menschheit betrachten wollen. Die Dritte Schuld als finale Arisierung der Erinnerung hat auch starke Auswirkungen auf das politische Handeln in Deutschland sowie die Definition\, was Antisemitismus ist – und den Umgang mit ihm. \nDaniel Killy\, geboren 1962\, ist Journalist\, Autor und Medienberater. Der Deutsch-Amerikaner ist sowohl beruflich und ehrenamtlich in Sachen Judentum und Antisemitismus unterwegs. Neben den unterschiedlichen Formen des Antisemitismus beschäftigt sich Killy publizistisch vor allem mit der „Dritten Schuld“\, der Erinnerungs-Hegemonie der Nichtjuden in Deutschland in Sachen Schoa. Killy saß viele Jahre im Bundespräsidium der DIG\, ist Co-Vorsitzender der DIG Hamburg und Mitglied des Beirats in der Jüdischen Gemeinde Hamburg.  \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, VHS Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Augustinum Überlingen
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SUMMARY:„Machet keine Dummheiten\, während ich todt bin“ Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels
DESCRIPTION:„Machet keine Dummheiten\, während ich todt bin“\nTheodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels \nVor 120 Jahren verstarb Theodor Herzl\, der Begründer des Zionismus als politische Bewegung. In Israel als „Prophet des Staates“ verehrt\, war Herzl von Beginn an ein einendes Symbol der konkurrierenden Strömungen und Gruppierungen\, sowohl innerhalb der zionistischen Bewegung wie auch später in Israel. Gleichzeitig versuchten die verschiedenen Seiten\, Herzl für ihre Zwecke und Überzeugungen im Kampf um die Deutungshoheit einzuspannen.  \nDer Vortrag blickt auf Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels und zeigt die Veränderungen und Brüche\, die das Land in den 75 Jahren seines Bestehens durchlief\, aus dieser Vogelperspektive. Feier- und Gedenktage\, der Herzl-Berg in Jerusalem\, aber auch Lehrmaterialien\, sowie Beispiele aus Kunst und Kultur dienen dabei als Quellen. Es wird deutlich\, dass Herzls Vision auch heute noch Quelle der Inspiration\, aber auch Streitpunkt in der Frage um die Ausrichtung und Ziele des Zionismus ist\, auch in den schweren Zeiten\, die Israel im Moment durchlebt.  \nDr. Andrea Livnat ist Historikerin und Herausgeberin des jüdischen Internetportals haGalil. Zu ihren Veröffentlichungen zählen „Der Prophet des Staates. Theodor Herzl im kollektiven Gedächtnis Israels“ (Campus 2011) und „111 Orte in Tel Aviv\, die man gesehen haben muss“ (Emons 2023). \nDIG Bodensee-Region\, Jufo und VHS
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SUMMARY:Jiddischer Jazz - von Odessa nach New York\, vom Klezmer zum Jazz
DESCRIPTION:Dienstag\, 21. Mai 2024\, 19.00 h \nAugustinum\, Mühlbachstr. 2\, ÜBERLINGEN. Eintritt: 14 EUR \nJiddischer Jazz – von Odessa nach New York\, vom Klezmer zum Jazz  \nMirjam van Dam: Gesang und Erzählung \nNiels Tausk: Bass und Trompete \nEd Boekee: Klavier \nPeter Peuker: Saxophon und Klarinette \nIn diesem Konzert nimmt Mirjam van Dam uns mit in das jüdische Schtetl (Städtchen) des alten Europas der Vorkriegszeit und von dort weiter mit dem Schiff nach New York. Von Odessa bis zur Lower East Side\, in der jüdische Musik zu Jazz und jiddisches Theater zu Hollywood-Unterhaltung wurde. Entgegen dem damaligen Zeitgeist begannen jüdische Komponisten und Textdichter mit afro-amerikanischen Jazzmusikern zusammenzuarbeiten. Das macht den jiddischen Jazz zu einem unerwarteten Resultat einer traurigen Vorgeschichte und zu einem hoffnungsvollen Beispiel für die heutige Zeit. Bezaubernde nostalgische Musik\, swingend\, mit jüdischer Seele: neshome. \nMirjam van Dam studierte Jazzgesang am Konservatorium in Hilversum bei Amsterdam und schloss 1998 mit „cum laude“ ab. Seitdem hat sie in mehreren Musiktheater-Produktionen gesungen. Sie hatte Auftritte mit narrativer Musik u.a. Jewish Jazz (über die jüdische Geschichte der Jazzmusik). Dann begann sie jiddische Lieder zu singen und produzierte die CD „Yiddish Jazz“ mit den Arrangements von Bob Zimmerman.  \nEd Boekee begann mit dem Klavierspielen\, als er acht Jahre alt war und hat in zahlreichen Bands gespielt. Seine Ausbildung zum Pianisten absolvierte er in der Abteilung Jazz des Amsterdamer Sweelinck-Konservatorium. Ed ist ein leidenschaftlicher Begleiter von Sängern. Im Theater arbeitete er als Pianist\, Arrangeur und musikalischer Leiter. \nDer Bassist und Trompeter Niels Tausk studierte bei Ack van Rooyen am Haager Konservatorium und ist in allen Stilrichtungen des Jazz zu Hause. Als Bassist ist er ein gefragter Begleiter mit großer Repertoirekenntnis und ansteckender „joie de vivre“. \nPeter Peuker studierte am Konservatorium in Hilversum bei Ferdinand Povel\, Frans Elsen und Barry Harris. Der in Amersfoort lebende Saxophonist wohnt seit mehr als 30 Jahren in den Niederlanden und ist ein gefragter Solist im In- und Ausland. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, Kulturamt Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Internationaler Bodensee Club e.V.\, Augustinum Überlingen
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SUMMARY:Jiddischer Jazz - von Odessa nach New York\, vom Klezmer zum Jazz 
DESCRIPTION:Montag\, 20. Mai 2024\, 19.30 h \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr\, 45\, KONSTANZ. Eintritt frei\, um eine Spende wird gebeten \nJiddischer Jazz – von Odessa nach New York\, vom Klezmer zum Jazz  \nMirjam van Dam: Gesang und Erzählung \nNiels Tausk: Bass und Trompete \nEd Boekee: Klavier \nPeter Peuker: Saxophon und Klarinette \nIn diesem Konzert nimmt Mirjam van Dam uns mit in das jüdische Schtetl (Städtchen) des alten Europas der Vorkriegszeit und von dort weiter mit dem Schiff nach New York. Von Odessa bis zur Lower East Side\, in der jüdische Musik zu Jazz und jiddisches Theater zu Hollywood-Unterhaltung wurde. Entgegen dem damaligen Zeitgeist begannen jüdische Komponisten und Textdichter mit afro-amerikanischen Jazzmusikern zusammenzuarbeiten. Das macht den jiddischen Jazz zu einem unerwarteten Resultat einer traurigen Vorgeschichte und zu einem hoffnungsvollen Beispiel für die heutige Zeit. Bezaubernde nostalgische Musik\, swingend\, mit jüdischer Seele: neshome. \nMirjam van Dam studierte Jazzgesang am Konservatorium in Hilversum bei Amsterdam und schloss 1998 mit „cum laude“ ab. Seitdem hat sie in mehreren Musiktheater-Produktionen gesungen. Sie hatte Auftritte mit narrativer Musik u.a. Jewish Jazz (über die jüdische Geschichte der Jazzmusik). Dann begann sie jiddische Lieder zu singen und produzierte die CD „Yiddish Jazz“ mit den Arrangements von Bob Zimmerman.  \nEd Boekee begann mit dem Klavierspielen\, als er acht Jahre alt war und hat in zahlreichen Bands gespielt. Seine Ausbildung zum Pianisten absolvierte er in der Abteilung Jazz des Amsterdamer Sweelinck-Konservatorium. Ed ist ein leidenschaftlicher Begleiter von Sängern. Im Theater arbeitete er als Pianist\, Arrangeur und musikalischer Leiter. \nDer Bassist und Trompeter Niels Tausk studierte bei Ack van Rooyen am Haager Konservatorium und ist in allen Stilrichtungen des Jazz zu Hause. Als Bassist ist er ein gefragter Begleiter mit großer Repertoirekenntnis und ansteckender „joie de vivre“. \nPeter Peuker studierte am Konservatorium in Hilversum bei Ferdinand Povel\, Frans Elsen und Barry Harris. Der in Amersfoort lebende Saxophonist wohnt seit mehr als 30 Jahren in den Niederlanden und ist ein gefragter Solist im In- und Ausland. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, Kulturamt Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Internationaler Bodensee Club e.V.\, Augustinum Überlingen
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LOCATION:Wolkenstein-Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 43\, KONSTANZ\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 43\, Konstanz
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SUMMARY:„Mameleben“ oder das gestohlene Glück - Lesung
DESCRIPTION:Mittwoch\, 10. April 2024\, 19.00 h \nCafé im Rathaus\, Münsterstr. 15\, ÜBERLINGEN. Eintritt 10 EUR \nMichel Bergmann: „Mameleben“ oder das gestohlene Glück   \nGroßartig und nervtötend\, liebevoll und erdrückend\, aufopfernd\, aber auch übergriffig. Michel Bergmann liebt seine Mutter Charlotte und hält sie manchmal nicht aus. Er erzählt in diesem Buch\, in dem er nichts und niemanden schont\, die Geschichte dieser eigenwilligen\, starken Frau: ihre Vertreibung aus Deutschland\, der Verlust fast der gesamten Familie\, das Glück\, ihren künftigen Ehemann wiederzufinden\, und dennoch ein Schicksal\, bei dem sie allzu oft ganz auf sich allein gestellt ist.  \nMichel Bergmann wurde 1945 als Kind internierter jüdischer Flüchtlinge in Riehen bei Basel geboren. Seine frühe Kindheit verbrachte er in Paris\, seine Jugend in Frankfurt am Main. Nach dem Studium arbeitete er als Journalist\, unter anderem bei der Frankfurter Rundschau\, später als Regisseur und Produzent\, seit 1990 auch als Drehbuchautor. Im Jahr 2010 erschien sein erster Roman „Die Teilacher“\, dem bislang sechs weitere Bücher folgten. Michel Bergmann lebt in und bei Berlin. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz e.V.\, VHS Konstanz\, Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee\, Dokumentations-stätte Goldbacher Stollen e.V.
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