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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945.
DESCRIPTION:Mittwoch\, 29. April 2026\, 19.30 – 21.00 h \nWolkenstein Saal\, Kulturzentrum am Münster\, Wessenbergstr. 45\, KONSTANZ. Eintritt: 10 €. Eintritt frei für Mitglieder GCJZ und DIG\, Studierende\, Schüler\, vhs Karteninhaber. \nVortrag von Prof. Dr. Götz Aly: \nWie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945. \nIn einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler benötigte den Krieg – das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden? \nDie Antwort ist vielschichtig. Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind. \nProf. Dr. Götz Aly ist ein deutscher Politikwissenschaftler\, Historiker und Journalist. Thematisch konzentriert er sich auf den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts und auf die Zeit des Nationalsozialismus\, insbesondere auf die Wirtschaft und Gesellschaft des NS-Staats\, die NS-Rassenhygiene und den Holocaust. \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Augustinum Überlingen\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee.
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SUMMARY:Wie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945.
DESCRIPTION:Donnerstag\, 30. April 2026\, 19.00 – 20.30 h \nAugustinum\, Mühlbachstr. 4\, ÜBERLINGEN. Eintritt frei. \nVortrag von Prof. Dr. Götz Aly: \nWie konnte das geschehen? Deutschland 1933 bis 1945. \nIn einer schweren Krise wurde die NSDAP 1932 zur mit Abstand stärksten Partei gewählt. Bald konnte sie die Macht übernehmen und auf wachsende gesellschaftliche Zustimmung bauen. Hitler benötigte den Krieg – das Volk fürchtete sich davor. Dennoch terrorisierten schließlich 18 Millionen deutsche Soldaten Europa. Wie kam es dazu? Warum beteiligten sich Hunderttausende an beispiellosen Massenmorden? \nDie Antwort ist vielschichtig. Götz Aly schildert in einer fesselnden Erzählung die Herrschaftsmethoden\, mit denen die NS-Machthaber Millionen Deutsche in gefügige Vollstrecker oder in vom Krieg abgestumpfte Mitmacher verwandelten – und von denen nicht wenige beängstigend aktuell sind. \nProf. Dr. Götz Aly ist ein deutscher Politikwissenschaftler\, Historiker und Journalist. Thematisch konzentriert er sich auf den Antisemitismus des 19. und 20. Jahrhunderts und auf die Zeit des Nationalsozialismus\, insbesondere auf die Wirtschaft und Gesellschaft des NS-Staats\, die NS-Rassenhygiene und den Holocaust. \nEine gemeinsame Veranstaltung von vhs Konstanz\, Kulturamt der Stadt Konstanz\, DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, Augustinum Überlingen\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee.
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SUMMARY:Liebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden.
DESCRIPTION:Dienstag\, 19. Mai 2026\, 19.30 – 21.00 h \nvhs\, Astoria Saal\, Katzgasse 7\, KONSTANZ. Eintritt frei. \nLesung von Dr. Barbara Klimczyk\, Slavistin: \nLiebe\, Leben und Tod. Die Geschichte der Gleiwitzer Juden. \nDie seit dem 13. Jahrhundert in der ehemals oberschlesischen Stadt Gleiwitz angesiedelten Menschen jüdischen Glaubens hatten Wohlstand und Bedeutung der Stadt wesentlich mitgestaltet. Zu den fortschrittlichen Unternehmern\, Ärzten\, sozial engagierten Industriellen\, Intellektuellen und Wissenschaftlern zählen beispielsweise der Gleiwitzer Arztsohn Goffried Bermann Fischer\, später bedeutender deutscher Verleger (Fischer-Verlag)\, die Familie Troplowitz mit ihrem berühmten Sohn Oskar – Apotheker\, Unternehmer\, Erfinder der Nivea-Creme und Kunstmäzen – oder die immens begüterte Familie Friedländer\, die Familie Caro  und der sozial denkende deutsche Montanunternehmer Oskar Hultschinsky. \nDiese und viele weitere Lebensläufe von Gleiwitzer Bürgerinnen und Bürger jüdischen Glaubens sind dokumentiert und beschrieben im Museum in Gliwice\, einer Einrichtung\, die Beispiel gebend für moderne Erinnerungskultur ist. \nDie Slawistin Dr. Barbara Klimczyk ist Schriftführerin im Vorstand der Deutsch-Polnischen Gesellschaft\, Landesverband Baden-Württemberg e.V. Sie hat den entsprechenden Text des Museums in Gliwice ins Deutsche übersetzt. In ihrem Vortrag möchte Klimczyk diesen Teil der europäischen Geschichte einem interessierten Publikum zugänglich machen. \nEine gemeinsame Veranstaltung von DIG Bodensee-Region\, GCJZ Konstanz e.V.\, Jüdische Gemeinde Konstanz\, vhs Konstanz\, EEB Evangelische Erwachsenenbildung Bodensee.
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